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markush

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21

Wednesday, July 30th 2008, 8:50am

Hallo winuser,

Slackware zwingt einen zu gar nichts. Man kann leicht Anpassungen vornehmen weil das System leicht durchschaubar ist aber die modernen Versionen (12.1) sind weitgehend vorkonfiguriert, so dass man das System sofort benutzern kann.

Außerdem bin ich immer noch der Meinung, dass die einzige wirkliche Alternative zu Suse Windows ist ;)

Gruß

Markus

winuser

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22

Friday, August 1st 2008, 2:17pm

Ich habe Slackware 10.2 benutzt.
Falls mit frischer Installation versuchst www.rambler.ru anzusurfen dann merkst du dass du am System noch was ändern musst.
Oder Probieren mal ein USB Stick fat32 mit Dateinamen in Kyrillisch zu mounten, dann kommst ohne editor und /etc/fstab nicht drum herum.
Probiere mal grip zu installieren. Dann wirsd du feststellen dass du fast ganzen GNOME kopilieren und packetieren musst ;)
Gute Distribution aber eher für Linux "Cracks". :D
Der wahre Beruf jeden Menschen ist es zu sich selbst zu kommen
[ Hermann Hesse]

markush

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23

Friday, August 1st 2008, 2:26pm

Hallo nochmal,

tja, gnome ist in Slackware nicht enthalten.
Und kyrillische Zeichen hab ich nie gebraucht. Können denn andere Distris standardmäßig solche Features installieren ohne dass man nach der Installation noch was anpassen muss? Das würd mich mal interessieren.

Gruß

Markus

rgriebel

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24

Friday, August 1st 2008, 2:58pm

Hi,
Ich weiß nicht was genau dein Kritikpunkt an OpenSuSE ist, aber mit Version 11.0 wurde YaST überarbeitet, und z.B. das Updaten geht jetzt erheblich schneller.
der Kritikpunkt an OpenSuse ist Suse *g*.... da kann man ja gleich bei Windows bleiben :)

Ich bin gezwungen beruflich mit Suse SLED zu arbeiten weil wir eine Serverlandschaft haben die auf Novell aufbaut. Pain in the ass!!! Gerade als Entwickler wo man gezwungen ist etwas flexibler mit dem System umzugehen als andere User...

Anyway... zum Thema: Das Schöne an Linux ist, das für jeden was dabei ist und man die Wahl hat. Ich weiss, das ist gerade für Windoof-Umsteiger schwer, da hatte man ja keine Wahl *g* aber man gewöhnt sich dran und geniesst die Vorteile. Auch wenn das gerade in der Anfangsphase bedeutet einige Distris auszuprobieren und diverse Male sein System kaputt zu spielen.

Ich empfehle immer, somit hier auch, macht Dir einen Kopf was Du für Anforderungen an dein System stellst, dann schau dir verschiedene Distributoren an und deren Leistungsumfang. Es gibt Distributionen die als Mediacenter ausgelegt sind, zum Screendesign usw.... Nur man muss sie ausprobieren und Erfahrungen sammeln.

Der Kollege da oben mag Suse, schön, ich habe andere Ansprüche von daher liegt mir Suse nicht. Ich persönlich mag RedHat bzw. Fedora, Ubuntu und Debian sehr gerne... letzten Endes komme ich aber auch im Notfall und mit etwas geschimpfe mit Suse oder sonst einer Distribution klar.

Nur Windows kommt mir nie wieder auf die Platte :)

mfg
rg

Natureshadow

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25

Monday, August 4th 2008, 8:09pm

Also der Rechner hat schon 256 MB ddr ram also so schlecht ist er auch nicht also ein pentium 3 ist das dachte mir zum ausprobieren für Linux reicht das erstmal.

mfg

pcfreak
Für Linux ist das schon neu Feudalkiste, da kommst du als "Ottonormalverbraucher" auch mit wesentlich weniger hin ;) ...

-nik
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26

Thursday, February 26th 2009, 1:26pm

Ubuntu fand ich sehr gut zum Beginnen und Kennenlernen von Linux, allerdings gab es bei mir immer Schwierigkeiten beim Installieren. Die 8.04 Version ließ sich auf meinem alten rechner nicht richtig installieren(brach Installation immer ab),musste auf 8.1 ausweichen, auf meinem neuen Rechner ging die 8.1 Version nicht, und musste diesmal auf 8.04 umsteigen. Was der Fehler war weiß ich nicht genau, hat sich während des Installationsvorgangs immer aufgehängt...

Open Suse 11.1 war für mich von der Paketverwaltung her einwenig gewöhnungsbedürftig, da ich ja vorher Ubuntu hatte und die Paketverwaltung meiner Meinung nach besser ist.

Bin jetzt beim Testen von Mandriva, mal schaun wie userfreundlich dieses System ist. Bin ja noch Linux-Neuling und fühle mich bei Slackware und gentoo noch nicht richtig heimisch. Werde aber daran arbeiten, möchte iwann auch zu einem LinuxKenner werden!
Meine Haltung gegenüber Windows möchtet ihr nicht erfahren, die ist sehr, sehr düster -.-

LaLuna

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27

Thursday, September 10th 2009, 5:47pm

Um zu wissen, welche Linux - Distrubtion du nehmen sollst, müsste man auch wissen: notebook oder Stand PC?

Am Notebook is sowas mit Linux eher ne heikle Sache, hatte selbst schon unzählige male das Problem.
Man empfiehlt meistens ein Einsteigerfreundliches OS wie Ubuntu, der brave User lädt sich das Herunter und Installiert es auf seinem Notebook: Bumm, aus dem achso Einsteigerfreundlichen Ubuntu, ist ein schwarzer Bildschirm, ein Login via Prompt, und jede Menge fehlende Daten geworden. Also immer darauf Achten, wenn es ein Notebook ist, versuch es garnicht wenn die Hardware neu ist, das gibt nur Ärger und frust.

Bei Stand Pc's kann die Hardware normalerweise schon etwas neuer sein, da könnte man sich dann auf sowa einlassen, aber pass bei Notebooks auf..... ich wollte schon min. 10 mal von Windows auf Linux umsteigen, aber nie konnte ich, weil Linux keine Treiber für mein notebook hatte.

Also Grundsätzlich empfehle ich: Ubuntu.
Aber bei Notebooks mit neuer Hardware, muss man Wahrscheinlich auf Fedora zugreifen, weil die einfach neuere Treiber drin haben.(noch nicht selbst getestet)
Sonst: Suse(obwohl ich das Design und Yast mehr schlecht als recht finde)

Natureshadow

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28

Thursday, September 10th 2009, 5:56pm

Die pauschalisierende Einstellung "Notebooks mit neuer Hardware machen Probleme" finde ich ziemlich an der Realität vorbei. Um eine Behauptung zu widerlegen reicht ja bekanntlich ein Gegenbeispiel: Auf meinem SAMSUNG R700 Aura läuft Ubuntu problemlos, und zwar out of the box.

Ubuntu ist in Sachen proprietäre Treiber ein Musterbeispiel (sehr zum Leidwesen fanatischerer Free Software-Funktionäre).
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LaLuna

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29

Thursday, September 10th 2009, 9:16pm

Ich will ja nur davon warnen, ich hab schon mindestens 3 Notebooks mit Linux getestet und genau bei einem Lief Linux dann auch...

aber es ist selbstverständlich dem Benutzer überlassen, ob ers riskieren will oder lieber nicht.

_J_

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30

Thursday, September 10th 2009, 9:50pm

Es ist wohl sehr von den Skills des Benutzers. Wer also Linux nur auf 33% der Zielsysteme überhaupt zum Laufen bringt, der sollte sich wohl entweder noch ein bisschen einarbeiten oder ein für seinen Kenntnisstand entsprechendes Betriebssystem wählen.

Der Thread wurde übrigens vor 2 Jahren gestartet. Es ist fraglich, ob die Antworten jetzt überhaupt noch viel nutzen ...
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It is practically impossible to teach good programming to students that have had a prior exposure to BASIC: As potential programmers they are mentally mutilated beyond hope of regeneration. [Edsgar W. Dijkstra, 1975]

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